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Angelo Debarre (g) * 19.08.1962, St. Denis, France
Angelo Debarre fing im Alter von 8 Jahren an Gitarre zu spielen. In der Manush (Zigeuner) Gesellschaft werden Traditionen mündlich bei Familientreffen und -festen überliefert, wobei die Musik eine sehr grosse Rolle spielt. Angelo hat dies in einem Gespräch mit Michel Bedin von Jazz Hot Magazine bestätigt: „Bei einem Treffen, bei dem 300 bis 400 Wohnwagen zusammenkommen, mangelt es niemals an Musik."
Die Tradition des Gipsy Jazz, die von Django Reinhardt begründet wurde, ist das Herz dieser Kultur und Angelo Debarre stieg schnell zu einem Meister des Gipsy Jazz auf. Seine erste Gruppe „The Angelo Debarre Quintet“ gründete er 1984 und begann bereits ein Jahr später mit diversen Gipsy Jazz Musikern durch die ganze Welt zu ziehen. Dies ist seine Musik, die ihm im Blut liegt und sein Enthusiasmus und seine Hingabe beweisen es bei jedem Konzert und Festival aufs Neue. Für Angelo hat die Musik Django Reinhardts bis heute nichts an Dynamik und Reichhaltigkeit verloren: es ist unvergängliche, lebende Musik.
Mit derselben Leichtigkeit hat er sich die Zigeuner-Musik Osteuropas angeeignet, ein Repertoire, das ihn besonders nach dem Kontakt mit Serge Camps im La Roue Fleurie – einer der lieblings Treffpunkte der Zigeuner in Paris, wo er zwischen 1985 und 1987 regelmäßig spielte – interessierte. Ein weiterer Stammgast im La Roue Fleurie war zu dieser Zeit Jon Larsen, der von der Musik so fasziniert war, dass er beschloss, Angelo Debarre, Serge Camps und Frank Anastasio zusammen ins Studio zu stecken und „Gypsy Guitars“ zu produzieren. Aufnahmen, die die Dynamik und die unglaubliche Vielfalt des Gipsy-Repertoriums wiederspiegeln. Das Album ist ein Muss für jeden Liebhaber der osteuropäischen Zigeunermusik und des Gipsy Jazz.
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Erst kürzlich hat Angelo Debarre das Album „Caprice" - sein erstes Album als Band Leader - aufgenommen. Diese Aufnahmen lassen uns einen Blick auf sein einzigartiges Talent als Komponist werfen und bieten ein Hörerlebnis des Gipsy Jazz, wie wir es bis jetzt noch nicht kannten. Mit Florin Niculescu an der Violine, Philippe „Doudou“ Cuillerier und Max Robin an der Gitarre, Bojan Zulfikarpasic am Piano, Bernard Malandain am Kontrabass und Xavier Desandre-Navarre an den Percussions, vereint dieses Album die besten Musiker Europas in dieser Stilrichtung. Das Album war ein voller Erfolg auf beiden Seiten des Atlantik und liefert den Beweis, dass Gipsy Jazz am Leben ist.
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Debarre, Angelo: Caprice (HCR 116) Angelo Debarre: Caprice - Vintage Guitar Series Vol 31
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Debarre, Angelo: Portrait - Vintage Guitars Series (HCR 127) Vintage Guitars Series Vol. 45
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Hot Club de Norvege: Angelo is back in town (HCR 140) Angelo Debarre, der Pariser Meister des Gypsy Jazz, in Höchstform. Ein exquisites Repertoir von Jazz Standards und Originalen, mit viel musikalischem Humor. Angelo und Ola Kvernberg sind die tollkühnen Helden des heutigen Gypsy Swing.
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Rosenberg-Lagrene-Debarre: Jimmy, Bireli & Angelo (HCR 117) Vintage Guitars Series Vol. 30
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Hot Club De Norvege: Portrait Of Django (HCR 83) Eine Hommage an Django, die während der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des QHCF in Paris aufgenommen wurde. 15 der heissesten französischen Musiker spielen ihre Lieblingsmelodien von Django zusammen mit Hot Club de Norvège. Ein Muss für Gipsy-Jazz Fans!
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Django Festival: Gypsy Swing Today 3 (HCR 109) Fulminantes Feuerwerk der crème de la crème des Gipsy-Gitarren-Swing!
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Django Festival: Gypsy Swing Today 2 (HCR 99) Fulminantes Feuerwerk der crème de la crème des Gipsy-Gitarren-Swing!
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Larsen, Jon - Loutcher, Pascal de: Jon Larsen & Pa (HCR 124) Ein sanftes akustisches Album, das von russischer Melancholie bis hin zu "Jimmy The Kid" (Jimmy Rosenberg - damals 13 Jahre alt) reicht.
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