|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
 |
Bernd Lhotzky (p) *1970, D
Bernd Lhotzky wurde als Sohn einer Französischen Mutter und eines Deutschen Vaters in Tegernsee geboren. Sechsjährig begann er seine klassische Klavierausbildung und gewann schon bald zahlreiche renommierte Klavierwettbewerbe. Noch vor Antritt seines Klavierstudiums entdeckte der junge Pianist jedoch seine große Leidenschaft für die Musik von James P. Johnson, Willie "the Lion" Smith und Fats Waller und verwendete einen Großteil seiner Energien darauf, sich das umfangreiche Repertoire seiner Idole anhand von Schallplatten anzueignen. In letzter Zeit wurde sein virtuoses Spiel zunehmend von Teddy Wilson und Art Tatum beeinflußt.
1993 nahm Bernd seine erste Solo-CD auf und spielte seitdem ein gutes Dutzend Alben ein, unter anderem mit Colin Dawson, Al Casey, Gary Todd, John Paiva, Trevor Richards, Bob Barnard, David Paquette, Louis Mazetier und Dick Hyman. Seine bereits 1997 beim Schweizer Edel-Label "Jazz Connaisseur" erschienene Platte "Stridin´High" enthält Duos mit dem legendären amerikanischen Pianisten Ralph Sutton und wurde an dessen 75. Geburtstag aufgenommen. Diese CD erhielt den "Grand Prix du Hot Club de France" und wurde so bei der Preisverleihung in Paris zum besten Jazz-Album 1998 gekürt. Bernd Lhotzkys aktuelle Solo-Platte "Stridewalk" wurde vom Schweizer Rundfunk, wie auch vom Londoner Musikmagazin " Piano" unter die besten Jazz-Produktionen des Jahres 2000 gewählt. Neben seiner Arbeit als Jazz Pianist schrieb Bernd Lhotzky die Soundtracks zu zwei preisgekrönten deutschen Kinofilmen. Ausserdem ist er an der Seite von Chris Hopkins Mitglied von Echoes of Swing.
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
Echoes of Swing: 4 Jokers In The Pack (EOSP 4505) Bei allem Facettenreichtum und der Mannigfaltigkeit des Repertoires bleibt der Klang des Quartetts homogen, ein Klang der sich in den vergangenen 10 Jahren zu etwas Eigenständigem und Unverwechselbarem entwickelt hat groß, warm, orchestral.
|
|
|
 |
|
Lhotzky, Bernd: Piano Portait (AR 19322) Auf diesem Album zeigt Bernd Lhotzky seine volle Reife, sein Spiel ist eindrucksvoll, seine Ideen sind frisch und sinnträchtig und seine Ausführung fehlerlos.
|
|
|
 |
|
Lhotzky, Bernd & Hopkins, Chris: Tandem (EOSP 4504) Der "Harlem Stride" gelangte in den zwanziger und dreißiger Jahren zur Hochblüte. Inspiriert vom Vermächtnis dieser einzigartigen Ära zählen Chris Hopkins und Bernd Lhotzky heute zu den ganz wenigen leidenschaftlichen Interpreten des Stride- und Swing Pianos.
|
|
|
 |
|
Hyman, Dick - Lhotzky, Bernd: Stridin´ the Classic (JC 0347) Auf dem Album "Stridin The Classics" haben die beiden Pianisten Werke aus dem klassischen Repertoire für zwei Klaviere bearbeitet...
|
|
|
 |
|
Echoes of Swing Orchestra: The Fusion (EOSP 4503) Authentic Swing from the 1930s and 40s !
|
|
|
 |
|
Echoes of Swing: Harlem Joys (EOSP 4501) Die Musiker erwecken das Harlem der 30er und 40er zu neuem Leben !
|
|
|
 |
|
Echoes of Swing: Harlem Reflections (SP 0998) Swingende, heiße und melodiöse Musik, die noch nachhallt, wenn die CD längst vorbei ist !
|
|
|
 |
|
Echoes of Swing: You´ve got to be modernistic (EOSP 4502) Im Vordergrund stehen Kreativität, Spontaneität und Spielfreude !
|
|
|
 |
|
Richards, Trevor Band: feat. Ralph Sutton (NOJP 06) Auf dieser CD lebt der außergewöhnliche Stil wieder auf...
|
|
|
 |
|
Richards, Trevor Trio: Am I blue ? (NOJP 01) Die CD präsentiert wunderschöne, selten gehörte Melodien und demonstriert einen Scharfsinn für Interpretation und Authentizität.
|
|
|
 |
|
Richards, Trevor Trio: Blame it on the Blues (NOJP 03) Drummer Trevor Richards schöpft aus der Erfahrung seiner langjähriger Zusammenarbeit mit den Größen des Jazz.
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
|
 |
|