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Harry Allen - Joe Cohn Qaurtet: Hey, look me over
Harry Allen (ts) Joe Cohn (g) Joel Forbes (b) Chuck Riggs (dr)
With the Wind and the Rain in Your Hair / Take Four / It's been a Long, Long Time / Hey, Look Me Over! / Seven Come Eleven / I'll Only Miss Her When I Think of Her / Travisimo / Get Out / Pick Yourself Up / Danielle
Das Harry Allen-Joe Cohn Quartett ist eine "working band" - und die sind dieser Tage selten genug - aller höchsten Kaliebers. Musiker, die ständig zusammen arbeiten, entwickeln ein so harmonisches Verhältnis, wie es Musiker, die sich nur zu Studioaufnahmen treffen, kaum erreichen können. Hier kommt alles zusammen - Jahre des Lernens und Reifens und die Entwicklung ihres eigenen, fantastischen Sounds.
Arbors Records /rec /Mainstream Jazz /JewelBox /CDs: 1
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Jazzpodium 2006-04 Ein neues, fulminantes Opus des Weltklasse-Tenoristen auf der swingenden Mainstreamstrecke Harry Allen! In der Tradition der Tenoristen-Phalanx von Coleman Hawkins bis LesterYoung verankert, dabei mit Stan Getz und Ben Webster als seine Alltime-Favoriten, hat der 1966 geborene Allen bereits mit einer sehr beachtlichen Zahl namhafter Vertreter des Mainstream-Jazz auf der Bühne und in Aufnahmestudios gestanden, dabei eine persönliche Stilistik entwickelt, die von immensem Swing-Feeling und ebensolchen improvisatorisch-gestalterischen Fähigkeiten plus technischem Höchststandard gekennzeichnet ist. Alles dieses wirft Harry Allen auf vorliegender, im August 2004 eingespielter CD in die Waagschale. Ihm zur Seite Gitarrist Joe Cohn, Sohn des legendären Tenoristen AI Cohn, und gleichermaßen hinsichtlich Swing, Ideenfluss und technischer Perfektion von einem Format, für das ihm ein Platz in der ersten Reihe zusammen mit Bucky Pizzarelli, Chris Flory, Russell Malone und Howard Alden gebührt. Schlechthin überragend wie faszinierend das dichte Zusammenspiel von Allen und Cohn, was gleichwohl für ihre Changing Fours und ihre Soli zutrifft, zu denen sie in den elf meistens überlangen Titeln der CD reichlich Gelegenheiten haben. Besonders Up-Tempo-Nummern wie „Seven come eleven" geraten dabei zur wahren Tour de force. Aber auch in den Balladen „I'll only miss her when I think of her" und „Danielle" lassen Allen und Cohn höchst subtile gestalterische Potenzen aufscheinen. Mit „Take four", „Travisimo" und „Danielle" finden sich drei Kompositionen AI Cohns im Programm, während Harry Allen „Get out" beisteuert. Bassist Joel Forbes und Drummer Chuck Riggs liefern als bewährtes Rhythmusgespann das solide swingende Fundament, Forbes auch mit einigen Soli hervortretend. Leider erklingt die letzte Note dieses außerordentlichen Arbors-Highlight bereits nach gut 60 Minuten. Gerhard Hopfe
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"The Harry Allen-Joe Cohn Quartet is a working band - and those are rare enough these days - of a very high caliber. There´s really no substitute for a working band. Musicians who work togethr regularly develop a rapport that musicians who meet only in a recording studio are hard-pressed t match. And the rapport that Harry Allen and Joe Cohn have developed over the years is little short of amazing. It all comes together here - years of learning and growing, and developing something of they own - for Harry Allen and Joe Cohn and Co." From the album notes by Chip Deffaa a longtime music critic and author of numerous books about jazz and pop culture
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