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Echoes of Swing: You´ve got to be modernistic

Colin Dawson (tp,voc #2,6,11) Chris Hopkins (as) Bernd Lhotzky (p) Oliver Mewes (dr)

A-Flat To C / Junk Man / Jubilee / I´m Putting All My Eggs In One Basket / Leon´s Den / All My Life / Afternoon in Africa / With Plenty Of Money And You / Just A Riff / Just A Mood / Synthetic Love / Mysterioso / Limehouse Blues / What´s Your Name? / Concentrating

Authentic Swing from the 1930s and 40s !

"Der Name sagt es schon: Swingende, heiße und melodiöse Musik, die noch nachhallt, wenn das Konzert längst vorbei ist. Bedacht auf größtmögliche Authentizität erwecken die ECHOES OF SWING mit natürlicher Musikalität, virtuoser Instrumentenbeherrschung und Vitalität, das Harlem der 30er und 40er zu neuem Leben. Den Pionieren wird ein würdiger Tribut erwiesen, ohne dabei Vorbilder wie Benny Carter, Sid Catlett oder Teddy Wilson Note für Note kopieren zu wollen - im Vordergrund stehen vielmehr Kreativität, Spontaneität und Spielfreude. Die vier jungen Musiker touren inzwischen rund um den ganzen Globus und sammeln, wo immer sie auftreten, euphorische Kritiken und Schallplattenpreise.

ECHOES OF SWING ist international besetzt: der Brite Colin Dawson ist seit Jahren einer der Top-Trompeter Europas, der gern mit Roy Eldridge verglichen wird; der gebürtige Amerikaner Chris Hopkins - auch als Pianist bekannt - brilliert als eleganter Altsaxophonist; am Piano sitzt dafür der Wahl-Münchener Bernd Lhotzky, der von der internationalen Kritik einstimmig als der legitime Enkel Fats Wallers gefeiert wird, und Oliver Mewes bringt nicht nur sein original Slingerland-Schlagzeug von 1942 mit, sondern auch die authentische Spielweise der großen Drummergeneration von Gene Krupa.

Echoes of Swing Productions /rec 2002 /Traditional Jazz /Digipak /CDs: 1

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Auf den Merkzettel



Best of Echoes of Swing

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Rezensionen

Jazzzeitung: 2003/6 Autor: Tobias Böcker
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Weit mehr als nur den Nachhall einer überholten Ära präsentieren Colin Dawson (tp, voc), Chris Hopkins (as), Bernd Lhotzky (p), und Oliver Meves, letzterer mit Hilfe eines original 1942er Slingerland-Schlagzeugs, auf ihrer dritten CD. In einer Reihe einschlägiger Standards „from the 1930s and 40s“ bannt das Quartett mit bemerkenswerter Dynamik eine Energie auf die Platte, die auch einer wesentlich größeren Formation gut zu Gesicht stünde. In Chris Hopkins geschickt gesetzten Arrangements wird den Vätern ein um so schwungvollerer Tribut entrichtet als solcher sich nicht in sklavischer Retromanie äußert, sondern Raum lässt für jene authentische spielfreudige Spontaneität, die Harlem seinerzeit zum kreativen Mittelpunkt der Jazzwelt machte. So gewinnt das Echo der Vergangenheit Aktualität.



Echoes of Swing: Harlem Reflections El-Malek, David: Organza