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Alle Neuheiten des aktuellen Monats auf einen Blick !

Adler, Wawau: Back to the Roots - Vol. 2 (SDP 1059) Vor einem Jahr erschien Wawau Adlers CD "Back to the Roots". Nun folgt "Back to the Roots Vol 2", auf der der Sintigitarrist wiederum seine Liebe zur Musik Django Reinhardts zeigt - ein Sahnestückchen unter den Sintialben!

 

Lackerschmid, Wolfgang: Hurry up and wait (HIP 003) Auf wunderbar abwechslungsreiche Weise verarbeitet der Vibraphonist Wolfgang Lackerschmid mit Kompositionen wie "Neubrandenburg" oder "Mountain King" klassische Einflüsse, entfaltet mit "Chorinho pra Banda" seine vollkommene Virtuosität auch in brasilianischer Musik und zeigt mit atemberaubenden Balladen wie "Easy to leave - not" eine ganz intime und sensible Seite.

 

Sadi - BRT Big Band: Flagey nine thirty a.m. (IGL 184) Die intensive Freude, eine Big Band zu leiten; sie ist es, was dieses Album zeigt. Die Noten platzen wie Seifenblasen, geladen mit wertvollen Schwingungen. Ein schief sitzender Hut, ein lockerer Schal, faltige Hose und lässige Jacke – Sadi sah schon immer aus wie ein Stepptänzer, der bereit ist, über die Bühne zu fegen. Da liegt etwas Raubtierartiges in seinem Gebrüll, das wirklich beweist wie sehr er in der Musik steckt.

 

Musicazur: prend l'air (IGL 192) Irgendwo zwischen Himmel und Erde liegt er, ein Whirlpool aus Klang, frei wie Wind, der die Wellen aufs Land zu bläst; Musicazur reichen in die Luft und nehmen den Zuhörer mit sich. Pirly Zurstrassen eröffnet eine überraschende Musiklandschaft. Die Solisten spielen über scharfen, wenngleich subtilen Rhythmen, inmitten geschmeidig verwobener Melodien. Musicazur ist eine Identität, ein Sound, der Atemstoß sieben Spieler.

 

Miranda, Daniel: Bienvenue (IGL 189)

 

Mainil, Michel - Enter project: Between the two so (IGL 188)

 

Meyer, Claudia: Azul (IGL 185) Eine Reise an Bord von Gesang und Gitarre, hinein in eine originelle und sinnliche Welt. Das Verlangen, ihre Leidenschaft für Latin zu teilen führte zur Zusammenarbeit mit Marquito. Durch Claudias Kompositionen kommt im Repertoire ihr eigenes farbenfrohes, warmes Reich zum Vorschein, doch auch lateinamerikanische All-Time Klassiker werden besucht.

 

L'âme des poètes: Prénoms d'Amour (IGL 177) Um ihr zwölfjähriges Jubiläum gebührend zu feiern, veröffentlicht das der französischen Jazz- und Chansonwelt wohlbekannte Trio „L’âme des poètes“ ihr fünftes Album. Die Gruppe ist bekannt für instrumentale Adaptionen französischer Chansonklassiker, bei denen sie viel Platz für Improvisationen einräumen doch zugleich die Emotionen der Originale intakt lassen.

 

Saxkartel: Airdance (IGL 175) Saxkartel spielt Jazz in einem ungewöhnlichen Setting (ts,as,ss,bs): Als Kammerorchester mit nur vier Bläsern, keinem Schlagzeug und weder Bass noch Piano. Man könnte die Gruppe mit einem Streicherquartett vergleichen; nur dass ein Blick auf ihr Repertoire verdeutlicht, wie klar sie sich entschieden haben: Jazz ist ihr Anfangspunkt und auf ihn folgen größere, komplett komponierte Passagen, in denen die Elemente grooven, swingen oder auch oft improvisiert sind.

 

Thys, Nicolas Trio: In my Tree (IGL 169) Eine Platte, die simpel und ehrlich ist, berührend und verletzlich, entwickelt vom Frontmann Nicolas Thys. Reines Akustikspiel, ein einfaches und effektives Konzept, in dem das Saxophon die Melodie spielt, der Bass kontrapunktisch und rhythmisch mitarbeitet, während das Schlagzeug den beiden Instrumenten Rahmen und Farbe verleihen. In drei Stücken erhält das Trio Verstärkung von der tunesischen Sängerin Ghalia ben Ali. Obwohl sie einem gänzlich anderen Hintergrund entstammt, passt sie sich der Musik mit erstaunlicher Leichtigkeit an und gibt ihr damit eine mystische und hypnotische Dimension, die unheimlich natürlich wirkt…

 

La Rocca, Sal Quintet: Latinea (IGL 168) Sal La Rocca bietet neue Eigenkompositionen, die farbenfroh und großzügig sind und uns in ein Reich führen, wo der Jazz regiert. Schöpfend aus seinem reichen Erfahrungsfundus verlieh Sal der Platte einen geschlossenen Gruppensound. Jeder Musiker findet Raum, sich zu entfalten, mit dem Resultat verschiedener Stimmen, die sich zu einer verbünden.

 

Massart, Arnould - Aerts, Philippe trio: Three to (IGL 166) Hell, fröhlich, jazzig, Latino an der Grenze zu Samba und Jazz, zu Improvisation und Emotion, so klingen „Three to Get Ready“ und bieten eine Auswahl von Kompositionen Massarts, die immerzu mit Dynamik und Strenge, Virtuosität und Tiefe jonglieren. Dieser Samba-Bop schafft es, gefühlvolle brasilianische Rhythmen mit der impulsiven Spontaneität vom Bop zu vereinen und dabei nicht das Markenzeichen des Bandleaders, eine humorvolle Seite, zu vergessen! Eine Platte, die entdeckt werden muss !

 

Blésin, Maxime: Bowling Ball (IGL 161)

 

Loos, Charles: O Sonho e o Sorriso (IGL 160) Die magische Begegnung zwischen dem belgischen Steinway und dem brasilianischen Bösendorfer: ein reines Lehrstück am vierhändigen Piano. Die Interaktion zwischen den beiden Pianos hält an und der Dialog inspiriert – ein totaler Erfolg.

 

Wolf, Anne: Amazone (IGL 159) Als ihre Entscheidung fiel, ein Trio zu bilden, wandte sich Anne Wolf an Chris Joris (perc) und Cédric Waterschoot (b), um ihre Kompositionen, Jazz Standards und brasilianisches Repertoire zu begleiten. Diese enge Combo hat die CD "Amazone“ produziert, welche die energetische Sängerin Marcia Maria aus Brasilien in vier Stücken aufbietet. Momente reinen Hörgenusses, der die Wärme Brasiliens mit einer gewissen Intimität, sonnigen Rhythmen und viel Gefühl aufwiegt.

 

Various Artists: Hommage à René Thomas (IGL 134) Eine Wiedervereinigung der acht besten Gitarristen Belgiens! Fabien Degryse und Paolo Radoni haben mit feinen Arrangements die späten Werke René Thomas wieder aufleben lassen...

 

Toumarila, Alexi Quartet: Voices of Pohjola (IGL 158)

 

Wissels, Diederik: Streams (IGL 157)

 

Dormael, van Pierre: Vivances (IGL 155)

 

Lelangue, Marc: Greenville (IGL 150)

 

Haas, de Jan: For the one an only (IGL 138)

 

Houben, Steve : Blue Circumstances (IGL 102)

 

Caroline de Rooij: Little Circus Girl (CSM 070201) Mit "Little Circus Girl" legt die aus Holland stammende Sängerin Caroline de Rooij eine musikalische Suche nach ihren Wurzeln vor. Die in Wien lebende Musikerin und erste JazzSängerin der Central Station Music bewies bei ihren Aufnahmen, dass sie aber alles andere als nur ein kleines Zirkuskind ist.

 

Antunes, Olivier: 1´st Sketches (CALI 043) Das Album enthält sieben Originalkompositionen von Antunes, zusammen mit Dave Brubecks Meisterstück „The Duke“ und Wood/ Mellins „My one and only love“ in einem neuen erfrischenden Arrangement. „First Sketches“ beinhaltet alle Zutaten, die man sich für eine moderne Jazzveröffentlichung nur wünschen kann: Eingängige, groovige Themen, lyrische Balladen und kraftvolle Up-Tempo Nummern.

 

Subramaniam, Dr. L. - Karsten Vogel: Meetings (CALI 038) Der Violinist Dr. L. Subramaniam gilt heute als einer der wichtigsten Musiker Indiens und gehört an seinem Instrument zur absoluten Weltspitze. Er arbeitete mit Künstlern wie Grappelli, Menuhin und Asmussen. Kartsen Vogel ist als Gründer und Anführer der legendären Jazz/Rockgruppen Burnin Red Ivanhoe und Secret Oyster eine der wichtigsten Figuren der progressiven dänischen Musikszene. Die Begegnung dieser zwei Individuen ergab Musik, die auf Intuition und dem Gefühl für die charakteristische Spielweise des anderen basiert.

 

People are Machines: People are Machines (CALI 042) People are Machines spielen Mordern Jazz mit Fokus auf zwei Schlüsselworten: Energie und Swing. Wie ein Buschfeuer bahnte sich die Gruppe den Weg durch die Jazzszene Dänemarks und machte sich einen Namen als kraftgeladener und extrovertierter Live-Act, der das Publikum von der ersten Note an in seinen Bann zieht. Die Musik bietet alles, von verrückten Up-Tempos und hart swingenden Grooves zu verspielten oder ruhigen Abschnitten - erlebe People are Machines und hol Dir Deinen Teil expressiven, impulsiven Powerjazz!

 

Nickelson, Steinar: Mis en Bouteille à New York (CALI 040) Für diese CD holte Steinar Nickelsen zwei New Yorker Musiker zu sich, den Gitarristen Lage Lund und Schlagzeuger Ari Hoenig. Das Repertoire besteht aus sechs Kompositionen des Organisten Nickelsen, eine von Lund und zwei Standards. Man hört der Mischung die Referenzen an, die das swingende Trio dem Modern und Europäischen Jazz macht.

 

Hubert Dorigatti: Diary (CSM 070202) Dorigatti, Gitarrist und Leader des Trios legt Wert auf die individuelle Note. Deshalb besteht das Programm ausschliesslich aus Eigenkompositionen Dorigattis. Die Kompositionen sind allgemein von lyrischem Charakter geprägt, wobei viel Raum für Improvisation bestehen bleibt.

 

Wonderbrazz: A funky Miracle (CALI 036) Überzeugender Mix aus Funk, Soul, Blues und Jazz, der an den Soundtrack eines Actionfilms der 1970er erinnert, den man nie im Kino sah. Es liegt am Zuhörer zu entscheiden, ob die Musik von „A Funky Miracle“ so gefährlich ist, wie es das Cover mit seinen Reifen durchdrehenden Cadillacs, geschniegelten Zuhältern, finsteren Mördergestalten, Drogen, Korruption und heißem Sex – davon jede Menge - vermuten lässt. Doch eins ist sicher: Was der WonderBra für den Busen bedeutete, das schaffen WonderBrazz für die Musik – A goddamn Funky Mircale.

 

Lippert, Jan: Playing (CALI 035) Mit der Gitarre in führender Position bietet das Album kantigen, abgefahrenen Groove Jazz. Jan Lippert spielt virtuos und funky die Jazzgitarre und sein vielseitiges Ensemble steht ihm aufmerksam zur Seite. Das Jan Lippert Ensemble sind erstklassige Jazzmusiker der aufregenden Jazzszene Dänemarks.

 

Wegscheider, Christian: Im Juni (CSM 050501) Das Trio rund um den österreichischen Pianisten Christian Wegscheider steht für einen eigenständigen Stil, der sich im Spannungsfeld von Jazz und europäischer Musiktradition bewegt. Gemeinsam mit seinen Kollegen kreierte Christian Wegscheider eine Musik, die eine bezaubernde Leichtigkeit aufweist, sehr stark von Dynamik und der hohen Kunst des Weglassens geprägt ist.

 

Waal, Emil De: Live + (CALI 034) „Live+“ ist der Nachfolger des 2004 veröffentlichten Debütalbums „Emil de Waal+“ vom Schlagzeuger und Komponisten Emil de Waal, das international von Kritikern gefeiert wurde. Diesmal wagt er sich jedoch weiter in elektronische Territorien vor. Der Computer wird als regelrechtes Mitglied der Band aufgefasst und verdeutlicht ihre Arbeitsweise. Die elektronischen Teile der Musik sind nicht nur für den Basisrhythmus zuständig, sondern auch für Harmonien und Melodie verantwortlich.

 

Tempelsänger, Die: On the sunny side (CSM 040502) Diesmal präsentiert sich das Gesangsoktett unter der Leitung von Marc Hess mit ihrer neuen CD unter dem Titel On the Sunny Side of the Street in ihrem bevorzugtem Genre: dem Swing. Das Repertoire erstreckt sich vom Titelsong bis hin zum Manhattan Transfer Hit Java Jive, unterstützt von einer erstklassigen Rhythmusgruppe.

 

Soelkner: Viejo loco (CSM 040601) Die acht auf der CD enthaltenen Stücke beschreiben eine eigenständige Reise durch die kubanische Rhythmik. Von Guagancó über Songo bis hin zum Bolero. Die enthaltene Klangwelt zeigt jedoch auch ganz andere Seiten: neben Anklängen an Bossa Nova sowie Blues und Bebop findet man auch modale Passagen und flächige Klänge, die an den Sound von ECM erinnern.

 

Henning, Helle: Maske er det aldrig for sent (CALI 018)

 

Ljunggren, Helena: Sidder Pa En Fortovs Café (CALI 016) Die in dänischer Sprache singende Helena Ljunggren wird von einen perfekt eingespielten Trio begleitet: Mads Vinding (b) Jacob Fischer (g) Morten Lund (perc).

 

Kierulff, Anne: Beneath The Rising Moon (CALI 015) Vokaler Mainstream Jazz aus Dänemark: Sängerin Anne Kierulff von herausragenden skandinavischen Musiker begleitet. An der Trompete: Jens Winther.

 

Eeg - Vinding - Needergaard: Abrikostraeet (CALI 014)

 

Orion Brass Band: Feels so Good (CALI 013)

 

Tchicai, John: Hymne til Sofia (CALI 012)

 







Neuheiten 2007-07 | Jazz