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ULC Quintet: Masquerade
Peter Uhrbrand (v) Sonnich Lydom (acc,harm) Seamus Cahill (g,voc) Peter Rosendal (p,synth) Mads Vinding (b) Guest: Liam O´Flynn (pipes,whistle) Yirdy Machar (bones)
Melodi efter Svabo/Drømmeren / Den ny masquerade / The snow they melt the soonest / Berideren/rigadon / Minuette / The lambs on the Green Hills / Melodi efter brdr.bast/ den gamle Gjynne / Cavaleer-dands / Melodi efter Svabo / Lough erne shore / Sønder ud/Polsch efter Rasmus Storm / The flower of Magherally / Sønderho suite
ULC steht für Uhrbrand, Lydom und Cahill – eine dänisch-irische Kooperation also. Zwecks Begleitung und musikalischer Aufwertung haben sie sich noch mit zwei hochkarätigen dänischen Jazzern verstärkt: dem Pianisten Peter Rosendal und der Bass-Legende Mads Vinding. Und zu dieser Kooperation kann man nur gratulieren. Zwar stehen gelegentlich die Jazz-Elemente noch recht allein da, umgekehrt aber finden sich die beiden Jazzer sehr gut im Folk-Kontext zurecht. Was die Stücke betrifft, bedient sich ULC gerne aus alten Liederbüchern, dem Svabo Book of Music oder der Aalholm Collection. Durch Verschmelzen verschiedener Stücke und die Kombination Folk/Jazz erwächst eine sehr gelungene, zeitlos gute akustische Musik. Und wenn Cahill Traditionals singt, träumt man sich gerne mit einem Guinness in der Hand an einen dänischen Nordseestrand. (tjk /nordische-musik.de)
Cope Records /rec 2003 /Weltmusik/Ethno /CDs: 1
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nordische-musik.de
Ja wo samma denn? Dänemark oder Irland? Und ist das jetzt Folk oder Jazz? Solche Fragen mag man sich stellen, hört man diese CD erstmals. Aber schnell wird klar, dass die Volksmusik beider Länder so unterschiedlich nicht ist. Obendrein kommt man mit Schubladendenken bei ULC nicht weit.
ULC steht für Peter Uhrbrand (vi, va), Sonnich Lydom (acc, harm) und Séamus Cahill (g, bouz, voc) – eine dänisch-irische Kooperation also. Zwecks Begleitung und musikalischer Aufwertung haben sie sich noch mit zwei hochkarätigen dänischen Jazzern verstärkt: dem Pianisten Peter Rosendal und der Bass-Legende Mads Vinding. Und zu dieser Kooperation kann man nur gratulieren. Zwar stehen gelegentlich die Jazz-Elemente noch recht allein da, umgekehrt aber finden sich die beiden Jazzer sehr gut im Folk-Kontext zurecht. Was die Stücke betrifft, bedient sich ULC gerne aus alten Liederbüchern, dem Svabo Book of Music oder der Aalholm Collection. Durch Verschmelzen verschiedener Stücke und die Kombination Folk/Jazz erwächst eine sehr gelungene, zeitlos gute akustische Musik. Und wenn Cahill Traditionals singt, träumt man sich gerne mit einem Guinness in der Hand an einen dänischen Nordseestrand. (tjk)
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