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Aaron Weinstein: A handful of Stars
Aaron Weinstein, Bucky Pizzarelli, John Pizzarelli, Houston Person, Nicki Parrott, Joe Ascione
After you've gone / A dream is a wish your heart makes / Samba de Orpheu / A handful of stars / Swingtime in the rockies / Let's get lost / Dark eyes / Someone to watch over me / If dreams come true / Pennies from heaven / Dinner with friends / Do nothing till you hear from me
Ein wundervolles Debut-Album des 19jährigen Violinisten Aaron Weinstein. Mit seiner Auswahl an Musikern und Songs, beweist er exzellenten Geschmack. Musik, die einen von der ersten bis zur letzten Note swingen lässt!
Arbors Records /rec 2004 /Mainstream Jazz /JewelBox /CDs: 1
US-Import - längere Lieferzeiten möglich
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Jazzpodium 2005-12/2006-01
Die ausdrucksstarke Hot-Spielweise eines Joe Venuti und die flüssige Eleganz der Phrasierung eines Stephane Grappelli mit dem gelegentlichen elegischen Touch, dieses vereint der 19jährige US-Amerikaner Aaron Weinstein in seinem Spiel; er legt mit diesen im Januar 2005 eingespielten Aufnahmen seine Debüt-CD vor. Auch Platten von Stuff Smith und Svend Asmussen hat sich Weinstein reichlich zu Gemüte geführt. Diese Inspiratoren sind im Spiel dieses mit einem enormen Swing-Feeling begnadeten Violinisten auszumachen. Zudem mangelt es Weinstein nicht an Improvisationsvermögen, so dass dieser Youngster aus den USA mit der für seine Generation sehr unüblichen Musikpraxis eine echte Überraschung und Entdeckung auf der Schiene des swingenden Jazz ist. Die Zusammenarbeit mit einer erstaunlichen Zahl namhafter Jazzer, auf die Weinstein verweisen kann - genannt seien nur Dick Hyman, Frank Vignola und Howard Alden - verdeutlichen sein Format. Seine hier präsentierte Band kann den Impuls vom legendären Quintette du Hot Club de France nicht verleugnen, geht jedoch unüberhörbar eigene Wege. Auf allen zwölf Titeln ist Gitarrist Bucky Pizzarelli Weinsteins Partner, überlässt in zwei Nummern seinem Sohn John den Platz, dieser ist jedoch im Startertitel „After yoü ve gone" mit von der Partie und vokalistisch in „Let's get lost" zu hören. Nicki Parrott, bekannt als Bassistin der All-Women-Big-Band DIVA, zupft hier den Kontrabass und legt zusammen mit Drummer Joe Ascione das rhythmische Fundament; beide gestatten sich dreimal eine Auszeit. In „Dark eyes" betätigt sich Ascione auf der westafrikanischen Djembe-Trommel, und Tenorist Houston Person bringt in vier Titeln mit seiner Blues-getränkten Tongebung eine zusätzliche Farbe ins Spiel. Das Programm der CD ist einschließlich der Balladen durchweg Swing-orientiert, und auch „Samba de Orpheu" swingt gehörig im Sambarhythmus. Eine Besonderheit ist „Swingtime in the rockies": Hier spielt Weinstein mit sich selbst im Overdubbing-Verfahren. Eine musikantisch perfekte CD-Premiere des hochtalentierten Aaron Weinstein, dem man mit seinem im gegenwärtigen swingenden Jazzgeschehen seltenen Instrument weiteres erfolgreiches Schaffen für die Zukunft prophezeien möchte. Gerhard Hopfe
Chip Deffaa
"This is a wonderful debut album by the 19 year old violinist, Aaron Weinstein. Weinstein´s choice of musicians and songs is excellent. He´s got great taste. Everyone is together. And the music carries you along, from first note to last. In addition, Aaron Weinstein swings!" - Chip Deffaa, a long-time jazz critic and the author of Jazz Veterans, Voices of the Jazz Age, and a half-dozen other books on jazz.
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