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Angelika Niescier: Sublim II
Angelika Niscier (sax) Hans Lüdemann (p) Sebastian Räther (b) Christoph Hillmann (dr) Sam-Leigh Brown (voc # 7)
Mirium / Urban / Liquid Time Part I / Liquid Time Part II / 4/4 / Was Wird / Urban (Vocal Version)
Feinnervige Ausdruckskraft und intelligente Kreativität sowie erfrischende Unbefangenheit kennzeichnen die Stücke Niesciers und das Spiel von sublim. So klingt zeitgenössischer jazz, der doch in der Tradition verwurzelt bleibt. Angelika Niescier hat ihren eigenen Stil gefunden, dem sie dann auch treu bleibt. (Klaus Mümpfer)
shaa-music /rec 2004 /ModernJazz /CDs: 1
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arte-kultur, Oktober 04 Angelika Niescier ist zur Zeit eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz.
JazzThing 2005-IV Die fünf Eigenkompositionen sind vielseitig und inspiriert- unfassbar, dass modern Jazz aus Deutschland so gut klingen kann.
Stadtrevue Köln, 2004-11 Prägend für den Sound ist das Sax von Angelika Niescier, die alle Stücke selbst schreibt. Ihr Ton ist voller Melodie, gleichzeitig deutlich in der Artikulation und ohne sinnlose Überproduktion in der Improvisation. Die Konzentration, mit der die Combo ans Werk geht, steht einer angenehmen Lässigkeit und Erzählfreude nicht im Weg. Hans Lüdemann, Sebastian Räther und Christoph Hillmann zeigen zusammen mit ihrer Chefin, dass man Jazz als zeitgenössisches Modell von Musik immer noch ernst nehmen kann.Max Annans
„melodiva“, 2004-10 Beeindruckend ist ihr individueller Sound bei beiden Produktionen und die starken Klangvisionen in ihren Kompositionen. Die sieben Stücke sind sehr energie- und spannungsgeladen und geben in ihrer Komplexität, aber auch ihrer Länge allen Musikern die Chance zur improvisatorischen Entfaltung. (...) Angelika Niescier hat mit ihren Musikern eine sehr vertraute Band um sich, die am gleichen Strang ziehen – dynamisch, im Spannungsbogen, in der Interaktion und im Solo. Angela Ballhorn
Jazzpodium, 2004-10 Feinnervige Ausdruckskraft und intelligente Kreativität sowie erfrischende Unbefangenheit kennzeichnen die Stücke Niesciers und das Spiel von sublim. So klingt zeitgenössischer jazz, der doch in der Tradition verwurzelt bleibt. Angelika Niescier hat ihren eigenen Stil gefunden, dem sie dann auch treu bleibt. Klaus Mümpfer
Westzeit, 2004-10 „sublim II“ lebt von Brüchen, die ihrer Zusammensetzung harren, und von komplexen Klangstrukturen, die aus der Hektik ins Zarte gleiten und vom Zarten in ungebändigte Ekstasen. Erfreulich ist es besonders, dass as Nachfolgealbum innerhalb eines Konzeptes die gleiche Qualität aufweist wie der Erstling. Angelika Niescier ist es gelungen, Anspruch und Wirklichkeit gleich bleibend hoch zu halten. Das ist selten in der Musik, und im Jazz erst recht. 4 Hunde (Höchstwertung)
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